Erziehung & Beziehung (c) Barbara Bechtloff

Erziehung & Beziehung

Ambulante Erziehungshilfen helfen Kindern und Jugendlichen und ihren Familien bei der Überwindung von Schwierigkeiten und Krisen in unterschiedlichen Entwicklungsphasen der Kinder.

Sie unterstützen bei Überforderung in der Kindererziehung oder bei der Bewältigung des Alltags. Sie suchen nach Lösungen bei Schulproblemen und helfen bei der Suche nach Perspektiven für die Berufswahl.  

 

Ein Schwerpunkt ist auch die Verselbständigung junger Volljähriger, das heißt junge Menschen sollen in der Lage sein, ein eigenständiges und selbstverantwortetes Leben zu führen. Der junge Mensch bleibt dabei im häuslichen Milieu.

Zu den ambulanten Erziehungshilfen gehören soziale Gruppenarbeit, Erziehungsbeistand, sozialpädagogische Familienhilfe und intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung.

Erziehungsbeistandschaft richtet sich als Hilfe an Kinder, Jugendliche oder junge Volljährige, die Probleme in der Familie, Schule, mit Freunden oder bei der Bewältigung ihres Alltags haben. Der Erziehungsbeistand hilft den jungen Menschen bei der Persönlichkeitsentwicklung, der Stärkung ihres Selbstbewusstseins und ihrer Beziehungsfähigkeit. Die Eltern und das soziale Umfeld werden in die Hilfe mit einbezogen.

Frühe Hilfen sind Angebote für Eltern ab der Schwangerschaft und Familien mit Kindern bis drei Jahre. Sie sind niedrigschwellig und richten sich besonders an Familien in belastenden Lebenslagen.

Anke Hirsch

Anke Hirsch

Referentin für Schwangerschaftsberatung „esperanza",
Adoptions- und Pflegekinderdienste und Frühe Hilfen

Ihre Ansprechpartnerin

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Christa-Maria Pigulla

Referentin für
ambulante Erziehungshilfen