Caritaspasoral im Erzbistum Köln

Produkte aus dem Bereich Caritaspastoral

Hier finden Sie christliche Geschenke, ein religiöses Memo-Spiel, Gebetskarten, Buchveröffentlichungen oder die schönsten alten Kirchenlieder als CD, Liederbuch und Klavierband.

Christophorus Plakette

Der Heilige Christophorus zählt zu den Vierzehn Nothelfern und ist besonders bekannt als Schutzheiliger der Autofahrer. Gleich, ob mit dem Auto, dem Motorrad, dem Fahrrad, dem Roller oder zu Fuß: Dieser Heilige fährt und geht mit! Mit Christophorus sind alle, Jung und Alt, gut auf dem Weg

Gebetskarte für Pflegende

Material zum Download

Wer in der ambulanten oder stationären Pflege tätig ist, der erlebt Situationen, wo es für Patienten, Bewohner und Angehörige eine Hilfe ist, ein Gebet zu sprechen. Es ist dann keine Zeit lange zu suchen. Die Situation oder der Anlass möchte vor Gott ins Wort gebracht werden. Die Gebetskarte kann hierzu eine Hilfe sein.

Auf der Rückseite finden sich die Hinweise, wo im Gebet- und Gesangsbuch der katholischen Kirche, dem Gotteslob,  die Grundgebete, Gebete am Tag, im Alter, Krankheit, im Sterben und für Verstorbene zu finden sind.

Die Karte kann bei Bruno Schrage bestellt werden.

Die Bibel ist ein Lebenslesebuch, voll von menschlichen Erfahrungen und göttlichen Begegnungen. Das kleine Impulsheft will ermutigen im Kreis von Kolleginnen und Kollegen  einmal den Blickwinkel der Bibel einzunehmen.  Als Impuls findet sich eine kurze Erläuterung zum jeweiligen Bibeltext.

  • Elf kurze Impulse, um miteinander die christliche Haltung zu pflegen.
  • Elf kurze Impulse, um bewusst die Haltung Gottes einzunehmen: „Was soll ich Dir tun“?
  • Elf kurze Impulse, um den liebevollen Blick zum Nächsten zu stärken.

Dazu gibt es noch ein Brillenputztuch mit der Frage: Was soll ich Dir tun? umrandet von den verschiedenen Bibelstellen die den liebevollen Blick auf den Nächsten stärken.

Das Heft wie das Brillenputztuch kann bei Bruno Schrage, im Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. gegen Erstattung der Herstellungskosten bestellt werden.

Das christliche Jobticket

Material zum Download

Ein kleines Give-Away zum Beispiel für neue Mitarbeitende oder Ehrenamtskreise.

Das Jobticket für Christen mit dem Kernsatz der Solidarität:

“Freude und Hoffnung, Trauer und Angst
der Menschen von heute,
besonders der Armen und Bedrängten aller Art,
sind auch Freude und Hoffnung,
Trauer und Angst der Jünger Christi.”
Gaudium et Spes 1

Prägnanter wurde christliche Solidarität noch nie ausgedrückt. 
Es ist das Ticket mit dem jede und jeder in seinem Job unterwegs ist.
Die Mobilitätsgarantie, damit eine Zivilisation der Liebe weiter um sich greift.

Das Christliche Jobticket kann bei Bruno Schrage, Diözesan-Caritasverband zum Herstellungspreis bestellt werden.

Mehr als eine schöne Kapelle

Bruno Schrage
Geboren 1965, Diplom Katholischen Theologie und Diplom Caritaswissenschaftler; Pastoralreferent; Referent für Caritaspastoral und Grundsatzfragen beim Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V.

Peter Bromkamp
Geboren 1960, Diplom Religionspädagoge, Diplom Sozial Gerontologe; Berater für Ethik im Gesundheitswesen, Gemeindereferent; Diözesanreferent im Erzbistum Köln, Abteilung Seelsorge im Sozial- und Gesundheitswesen

Mit Blick auf die Altenheimseelsorge stehen Einrichtungen und Träger von Caritas und Diakonie vor der Herausforderung, angemessene Angebote als Wesens- und Qualitätsmerkmal ihrer Arbeit zu entwickeln. Gerade im Alter stellt sich für viele Menschen die Frage nach Gott auf besondere Weise, wenn die Hilfs- und Pflegebedürftigkeit zunimmt und dies auch die Kommunikation einschränkt.

Ausgehend von den Vorträgen und Workshops des Diözesanforums für die Altenheimseelsorge im März 2013 in Köln geben die Fachbeiträge des Buches Einblicke in aktuelle Fragestellungen, bieten Anregungen für den seelsorglichen Alltag und stellen praxiserprobte Beispiele vor. Thematisiert werden u.a. Möglichkeiten kreativer pastoraler Angebote, die seelsorgliche Begleitung für und durch haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende, die Gestaltung von Räumen und besonderen Orten, die sozialräumliche Öffnung sowie die Frage nach Konzepten und Standards in der Altenheimseelsorge.

Ein Buch, das ermutigt, das Alter in seinen vielfältigen Facetten als besonderen Ort der Seelsorge zu entdecken, und fundierte Anregungen für den Dialog über zukünftige Wege in der Altenpastoral gibt.

Liederbuch mit den schönsten alten Kirchenliedern in Großschriftformat

Bei vielen älteren Menschen sind Kirchenlieder Teil der frühen Kindheitserfahrungen, ihre Melodien und Texte begleiten sie das ganze Leben hindurch. Selbst dann, wenn im hohen Alter die Erinnerungen verblassen, gehen die Lieder nicht verloren. Sie lassen sich durch Hören oder Singen wieder aufspüren und können so eine Brücke zur Gegenwart bilden.

In der professionellen Betreuung älterer Menschen fehlen oftmals Anregungen zum gemeinsamen Singen. Diese Lücke möchte die Initiative „Singen kennt kein Alter!“ schließen. Auf Anregung des Referenten für Caritaspastoral, Bruno Schrage im Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln haben sich Partner aus Altenpflege und Kirchenmusik, aus Wissenschaft und Kultur zusammengefunden, um das Singen mit älteren Menschen zu fördern.

Es entstand die Edition „Aus meines Herzens Grunde. Die schönsten alten Kirchenlieder“ erschienen: Mit Liederbuch (94 Kirchenlieder beider Konfessionen, 132 Seiten, mit Kennlern-CD), Klavierbegleitband, Deluxe-Edition mit drei CDs (namhafte Sängerinnen und Sängern interpretieren die Kirchenlieder begleitet von Orgel oder Klavier), sowie einer 3er-CD-Box mit den kompletten Mitsingfassungen.

Die ausgewählten Stimmlagen berücksichtigen die Bedürfnisse der älteren Stimme, gesetzt sind die Publikationen im lesefreundlichen Großdruck. Einen Einblick in das Liederbuch erhalten Sie durch folgendem Link...

Betreuern in der Pflege, Angehörigen, ehrenamtlich Aktiven und Seelsorgern werden damit Rüstzeug und Materialien an die Hand gegeben, um durch das gemeinsame Singen die Lebensqualität älterer Menschen zu steigern. Unter www.singen-kennt-kein-alter.de findet sich weiteres Wissenswertes zum Thema, u.a. eine Filmdokumentation zum Gebrauch der Edition in Pflegeeinrichtungen sowie Termine von Weiterbildungsreihen und Veranstaltungen.

Der VKAD unterstützt die Initiative zur Förderung des Singens mit älteren Menschen von Caritas, Diakonie, Samariterstiftung, Deutscher Chorverband, SWR2, Reclam und Carus.

Mitglieder des VKAD erhalten bei Bestellungen im Rahmen einer Sondervereinbarung eine Preisvergünstigung von mehr als 40%.

Die vorliegende Sammlung von Gebetskarten lädt ein, gemeinsam oder alleine mit Gott ins Gespräch zu kommen.

Pflegebedürftige Menschen, deren Angehörige, aber auch Mitarbeitende in der Ambulanten Pflege im Caritasverband Rhein-Kreis-Neuss haben einige für sie besonders bedeutsame Gebete zusammengetragen.

Wir danken allen Mitwirkenden und möchten zum Beten über den Tag und besonders in den verschiedenen Lebenssituationen ermutigen.

Ein religiöses Memo Spiel nicht nur für an Demenz erkrankte Menschen

Ein Bilderquiz in der Memory-Tradition speziell für alte und demenzkranke Menschen? Das hat es bislang so noch nicht gegeben. Dieses religiöse Memo-Spiel mit dem Namen „Den Glauben erinnern“ ist jetzt neu erschienen. Ein Gedächtnistrainings-Spiel, das zum Ausprobieren, Erzählen oder Rätseln einlädt. Und eines, das die religiösen Kindheitserinnerungen wach ruft und gleichzeitig dazu betragen kann, mit demenzkranken Menschen ins Gespräch zu kommen – auch und gerade über ihren Glauben.

Auf 40 religiösen Bildkarten werden alltägliche religiöse Orte und Situationen dargestellt. Zu sehen sind etwa eine Taufsituation, Weihnachts- und Karfreitagsmotive, ein Adventskranz, ein frühes Kommunionbild, eine Fronleichnamsprozession oder ein Erntedankkorb.

Der spielerisch-biografische Zugang – die extra großen Bilder zeigen aus frühester Kindheit bekannte Situationen – kann dazu beitragen, Menschen mit demenziellen Erkrankungen kognitiv und emotional zu aktivieren. Die Erprobung des Spiels in der Praxis hat gezeigt, dass die Bilder als Impuls dienten, in eigenen Erinnerungen zu schwelgen. Ein Begleitheft gibt zahlreiche Hinweise zu Einsatzmöglichkeiten sowie Hintergrundinformationen zu Bildern und ihrem möglichen Lebenskontext der älteren Menschen.

Bruno Schrage, Referent für Caritaspastoral beim Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln und Judith Bielz, Leiterin des Sozialen Dienstes des Caritas-Seniorenzentrums „Anna-Haus“, Hürth , haben das Spiel „Den Glauben erinnern“ in enger Zusammenarbeit mit Pflegefachkräften entwickelt.

Erhältlich in allen Buchhandlungen zum Preis von 29,95 €.

Das Festhaltekreuz

Gebet zum Festhaltekreuz

Herr,
Du hast mich ins Leben gerufen.
Du schaust auf mich.
Du begleitest mich.
In dieser Zeit
… gib mir Halt
… gib mir Trost
… gib mir Hoffnung.
Amen

© BrunoSchrage

Eine Projektgruppe der Caritaspflegedienste des Caritasverbandes Rhein-Kreis Neuss e.V hat sich mit Begleitung des Referates Caritaspastoral des Diözesan-Caritasverbandes auf den Weg gemacht, ein Festhaltekreuz zu entwickeln.

Es entstand ein Holzkreuz, das sinnlich erfahrbar Halt gibt, weil es in der Hand festgehalten werden kann.

Die Festhaltekreuze sind bewusst aus einem Holzstamm geschnitten worden. Zunächst wurden die Festhaltekreuze in einem Gottesdienst den Mitarbeitenden in der Ambulanten Pflege feierlich übergeben. Als Zeichen der Verbundenheit der Gemeinschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Caritasverband und ihrem Halt im christlichen Glauben erhalten seit her nun alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritasverbandes das Festhaltekreuz. Es symbolisiert erfahrbar den Halt im Glauben und die Verbundenheit in dem gemeinsamen Auftrag in „Gottes Namen“ Not zu sehen und zu handeln. Darin sind wird verbunden, nicht nur durch das Flammenkreuz sondern durch das Festhaltekreuz, das aus einem Stamm gefertigt wurde.

Pfarrgemeinden können das Festhaltekreuz mit der Aufschrift „Hoffnung und Trost“ beim Caritasverband für den Rhein-Kreis Neuss gegen einen Kostenbeitrag bestellen.

Ihre Ansprechpersonen

Mechthild Linden

Bruno Schrage

Pastoralreferent | Dipl. Kath. Theol | Dipl. Caritaswissenschaftler

Georgstraße 7
50676 Köln