Flutkatastrophe - Caritas ruft zu Spenden auf

Die verheerenden Auswirkungen des Hochwassers sind auch im Kölner Erzbistum deutlich zu spüren. "Wir beklagen Todesfälle, viele Menschen haben ihr Hab und Gut verloren und kämpfen um ihre Existenz“, sagt Dr. Helmut Loggen, stellvertretender Diözesan-Caritasdirektor für das Erzbistum Köln. 

Bei den aktuellen Aufräumarbeiten vor Ort unterstützen Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und THW – aber auch viele Freiwillige aus der Region, manchmal sogar aus dem gesamten Bundesgebiet. „Unser Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die in diesen Tagen an vielen Orten diese starke Solidarität leben“, sagt Loggen. 

Viele Dienste und Einrichtungen der Caritas sind selbst betroffen und aktuell nicht mehr erreichbar. „Die Teams tun Menschenmögliches, um das Angebot so schnell wie möglich wieder anbieten zu können, in welcher Form auch immer. „In der Zwischenzeit sind mancherorts Hotlines für den Notfall geschaltet“, berichtet Loggen.

Dr. Loggen

 

„Unser Mitgefühl und unsere Gedanken sind bei den Opfern der Flutkatastrophe.

Unser Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die in diesen Tagen Solidarität leben.“


Dr. Helmut Loggen,
stellvertretender Diözesan-Caritasdirektor im Erzbistum Köln

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Spendenkonto von Caritas international

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Stichwort: CY00897 Fluthilfe Deutschland

NRW-hilft

Gemeinsame Spendeninitiative für Opfer der Flutkatastrophe in NRW

Der Kölner Diözesan-Caritasverband beteiligt sich gemeinsam mit vier weiteren Diözesan-Caritasverbänden in Nordrhein-Westfalen (NRW) am Spendenbündnis „NRW hilft“. Dabei sammeln Landesregierung, Hilfsorganisationen und Wohlfahrtsverbände Geld für die betroffenen Regionen und Opfer der Flutkatastrophe. Zur Presssemitteilung des Kölner Diözesan-Caritasverbandes. 

Aktuelle Informationen und Interviews

Interview: Wie spende ich richtig?  Andreas Sellner, Gefährdetenhilfe beim Diözesan-Caritasverband auf domradio.de 

Interview: "Wir spüren diese Solidarität seit Tagen" Carsten Düppengießer, Caritas Euskirchen auf domradio.de 

 

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