Klimaschutz in der Caritas (c) Caritas

Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Diözesan-Caritasverband

Die Hitzewelle im Juni 2026 hat in Deutschland nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts mehr als 9.000 Menschenleben gekostet. Extreme Hitze ist kein Ausnahmeereignis mehr, sondern ein Gesundheitsrisiko, das durch die zunehmende Häufigkeit, Dauer und Intensität von Hitzewellen weiter an Bedeutung gewinnt. Sichtbar wird dies unter anderem an der steigenden Zahl warmer Nächte, in denen Menschen, Gebäude und Quartiere nicht mehr ausreichend abkühlen können. 

hitzeschutz

Damit stellen extreme Hitze und ihre gesundheitlichen Folgen zunehmend eine Herausforderung für Gesundheit, Pflege und soziale Arbeit dar. Besonders betroffen sind ältere Menschen, pflegebedürftige Personen, Kinder, Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen sowie Menschen in prekären Wohn- und Lebenssituationen. Diese Gruppen zählen zu den zentralen Zielgruppen der Caritas und stehen daher im besonderen Fokus ihrer Unterstützungs-, Beratungs- und Versorgungsangebote.

Für Einrichtungen und Dienste geht es dabei nicht nur um den Schutz von Klient_innen und Patient_innen, sondern auch um sichere Arbeitsbedingungen, angepasste Versorgungsstrukturen und die Aufrechterhaltung ihrer Angebote während extremer Wetterlagen.

Herausforderungen bestehen beispielsweise bei der Gebäudekühlung, bei der Medikamentenlagerung und Medikation oder der Sicherstellung einer ausreichenden Flüssigkeitsversorgung.

Individuelle Schutzmaßnahmen gegen Hitze bleiben unverzichtbar, reichen allein jedoch nicht aus. Notwendig sind langfristige Anpassungen von Gebäuden, Freiflächen, Infrastruktur und sozialen Unterstützungssystemen. Hitzeschutz sollte daher als Teil einer umfassenden Klimaanpassung verstanden werden, die auch andere Klimarisiken wie Starkregen, Hochwasser oder Dürren berücksichtigt. Gleichzeitig muss Klimaanpassung mit Klimaschutz zusammengedacht werden: Nur wenn die Treibhausgasemissionen wirksam reduziert werden, lässt sich die weitere Zunahme von Hitzewellen und anderen klimabedingten Extremereignissen auf ein Maß begrenzen, an das Anpassung möglich ist.

Welche Maßnahmen helfen?

Hitzeschutz und Klimaanpassung umfassen weit mehr als das richtige Verhalten an heißen Tagen. Wirksam ist die Kombination verschiedener Maßnahmen.

  • Technische Maßnahmen wie Sonnenschutz durch Jalousien oder Rollos, Wasserspender und Trinkstationen, kühle Aufenthaltsräume, helle Dachfarben
  • Organisatorische Maßnahmen wie Nutzung und Weitergabe von Hitzewarnungen, Erstellung von Notfall- und Dienstplänen für Hitzetage, Anpassung von Arbeitszeiten und Tagesabläufen sowie Ermöglichung ausreichender Trinkpausen
  • Personenbezogene Maßnahmen wie leichte und hitzegeeignete Dienstkleidung, Information und Sensibilisierung von Mitarbeitenden, Klient_innen und Angehörigen, Unterstützung besonders gefährdeter Personen
  • Naturbasierte und bauliche Maßnahmen wie Begrünung von Innenhöfen, Dächern und Fassaden, Schaffung von Bäumen und Schattenflächen, Entsiegelung versiegelter Flächen, Doppelnutzung von PV-Anlagen als Energieerzeuger sowie als Schattenspender und Sonnenschutz für das Gebäude

Weitere konkrete Tipps und Hinweise zum Umgang mit Hitze finden sich in folgenden Publikationen:

Was ist ein Hitzeschutzplan?

Ein Hitzeschutzplan (auch Hitzeaktionsplan) bündelt Maßnahmen, Zuständigkeiten und Abläufe, um Menschen vor den gesundheitlichen Folgen extremer Hitze zu schützen. Ziel ist es, hitzebedingte Erkrankungen und Todesfälle zu vermeiden.

Dazu gehören beispielsweise Warn- und Versorgungsketten, Kommunikationswege, Schutzmaßnahmen für vulnerable Gruppen, Anpassungen von Arbeitsabläufen und Notfallmaßnahmen.

Im Folgenden finden sich Beispiele und Arbeitshilfen für die Erstellung von Hitzeschutzplänen:

  • Muster-Hitzeschutzpläne für Gesundheitsakteur_innen (Krankenhäuser, ambulante Praxen, stationäre und ambulante Pflege, Einrichtungen für wohnungslose Menschen) der Stadt Berlin als erster Anhaltspunkt für die Erstellung eines eigenen Hitzeschutzplanes. Mehr...
  • Hitzeschutzpläne für Krankenhäuser und stationäre Pflege- und Wohneinrichtungen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS). Mehr...
  • Hitzeschutzpläne für die stationäre Pflege des Projektes HIGELA (geleitet von der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG) und dem Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V. (AWO). Mehr...
  • Branchenübergreifende betriebliche Hitzeschutzpläne der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG). Mehr...
  • Hitzeschutzplan für Gesundheit des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) als nationaler Rahmen für gesundheitlichen Hitzeschutz in Deutschland. Mehr...

Welche Unterstützung gibt es?

Arbeitshilfen für den einrichtungsbezogenen Hitzeschutz

Das LZG.NRW, jetzt LfGA NRW, hat in Zusammenarbeit mit Akteur_innen aus dem Gesundheits- und Pflegewesen Arbeitshilfen für den einrichtungsbezogenen Hitzeschutz erstellt. Die Arbeitshilfen sind modular aufgebaut.

Es gibt eine Checkliste für den Schnelleinstieg und Arbeitshilfen zu grundlegenden Rahmenbedingungen und mit detaillierten Handlungsinformationen. Es gibt sie für Krankenhäuser und für stationäre Pflege- und Wohneinrichtungen.

Sie sollen als Orientierung bei der Erstellung und Umsetzung von einrichtungsspezifischen Hitzeschutzmaßnahmen dienen.

Arbeitshilfe zum Hitzeschutz für Menschen ohne Wohnung oder Obdach

Das LfGA NRW hat in Zusammenarbeit mit der AG „Chancengerechtigkeit im gesundheitsbezogenen Hitzeschutz“ eine Handlungshilfe zum Hitzeschutz für Menschen ohne Wohnung oder Obdach entwickelt. Sie richtet sich insbesondere an Kommunen, Gesundheits-, Sozial- und Umweltämter sowie an Träger von Einrichtungen und Unterstützungsdiensten. Die Handlungshilfe vermittelt Grundlagen zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Hitze, unterstützt bei der Entwicklung geeigneter Schutzmaßnahmen und enthält eine praxisorientierte Maßnahmenliste. Ziel ist es, die gesundheitlichen Risiken von Hitzewellen für wohnungs- und obdachlose Menschen zu reduzieren.

Klimaanpassung und Klimarisikoanalyse für soziale Einrichtungen

Der Paritätische Gesamtverband hat die Leitfäden „Klimaanpassung in der Sozialen Arbeit“ und „Klimarisikoanalyse für soziale Einrichtungen“ veröffentlicht. Die Leitfäden zeigen praxisnah, wie welche Schritte zur Entwicklung eines Klimaanpassungskonzepts zu gehen sind und wie mit überschaubarem Aufwand Klimarisiken analysiert, bewertet und geeignete Anpassungsmaßnahmen abgeleitet werden können. Die Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte sozialer Einrichtungen sowie Trägerorganisationen.

Klimaanpassung in Einrichtungen und Diensten der DRK-Wohlfahrt

Die Praxishandreichung des Deutschen Roten Kreuzes unterstützt soziale Einrichtungen dabei, die Risiken von Hitze, Starkregen und weiteren Klimafolgen zu erkennen und konkrete Anpassungsmaßnahmen umzusetzen.

Sie bietet praxisnahe Empfehlungen, Beispiele und Methoden, um Klimaanpassung systematisch in den Arbeitsalltag und die Organisationsentwicklung zu integrieren.

Hitzeschutz in der Pflege(ausbildung) und im Studium

Im Projekt „Hitzeschutz in der Pflege“ sind praxisnahe Lehr- und Lernmaterialien für Studierende und Praxisanleitende entstanden. Sie zeigen, wie das neue Modul „Hitzeschutz“ nach den Empfehlungen der Rahmenpläne der Fachkommission nach PflBG umgesetzt werden kann. Zielgruppe der Materialien sind neben Pflegefachpersonen auch Interessierte aus der Praxis. Sie wurden entwickelt von ecolo GmbH, Evangelische Hochschule Berlin und KLUG – Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit im Auftrag des Bundesinstitutes für Berufsbildung.

Hitzeschulung für Gesundheitsberufler_innen

Die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) stellt Materialien für eine vollständige Hitzeschulung für Gesundheitsberufler_innen zur Verfügung. Die Schulung umfasst verschiedene Module wie Temperatur und Gesundheit, hitzebedingte Gesundheitsprobleme/Notfälle, Prävention sowie Eigenschutz, und kann für die persönliche Weiterbildung oder für eine Weiterbildung innerhalb von Teams genutzt werden. Zielgruppe sind insbesondere Ärzt_innen und Pflegende.

Pflege bei Hitze: Online-Schulung für Pflegende und pflegende Angehörige

Zwei Online-Schulungen „Pflege bei Hitze“ für Pflegepersonal und pflegende Angehörige hat das Landesgesundheitsamt Bayern im Projekt Klimaanpassung in der Pflege (KlapP) entwickelt – eine Kurzversion von 1-2 Stunden und eine Langversion, deren Bearbeitung 4-5 Stunden in Anspruch nimmt. Schulungsteilnehmende lernen hitzebedingte Gesundheitsprobleme und zugrundeliegende Risikofaktoren kennen und erhalten Tipps zur Prävention und für die Versorgung pflegebedürftiger Personen bei Hitze. In der Langversion wird zusätzlich vermittelt, wie die Themen Klimawandel, Hitze und Gesundheit zusammenhängen. Außerdem werden konkrete Handlungsempfehlungen bei hitzebedingten Symptomen und Erkrankungen erklärt.

Materialien für Sensibilisierung und Bildungsarbeit

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) stellt Fachinformationen und Praxisleitfäden sowie interaktive Materialien zur Verfügung, um für die Folgen von Hitze und Klimawandel zu sensibilisieren. Dazu gehören unter anderem ein Hitzebingo sowie Planspiele, die Wissen vermitteln, den Austausch fördern und die Auseinandersetzung mit Klimaanpassung in Einrichtungen und Teams unterstützen. Außerdem bietet das DRK weitere Praxisbeispiele und Materialien für die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit an.

Informationen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zu Klimawandel und Arbeitsschutz

Unternehmen müssen gesetzliche Mindestanforderungen nach der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) einhalten, damit Mitarbeitende sicher und gesund arbeiten können. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung informiert über Anforderungen bzgl. Hitze, UV-Strahlung und weiterer Klimawandelfolgen und gibt Tipps für die Gestaltung der Arbeit in Büros, in Einrichtungen und im Freien.

Empfehlungen und Orientierungshilfen von Bund, Ländern und Berufsgenossenschaften

Der Hitzeschutzplan für Gesundheit des Bundesministeriums für Gesundheit bietet einen bundesweiten Orientierungsrahmen für den gesundheitlichen Hitzeschutz. Ergänzend stellt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) Arbeitshilfen zur Entwicklung und Umsetzung von Hitzeschutzplänen bereit. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) unterstützt Einrichtungen mit Praxishilfen zu technischen, organisatorischen und personenbezogenen Maßnahmen des betrieblichen Hitzeschutzes.

CALOR-Liste zur Arzneimittel-Therapiesicherheit bei Hitze

Bestimmte Medikamente können hitzebedingte Gesundheitsrisiken verstärken, indem sie Schweißproduktion, Hautdurchblutung oder Durstgefühl beeinflussen. Besonders betroffen sind Menschen mit mehreren Erkrankungen. Um Gesundheitsfachkräfte beim Umgang mit diesen Risiken zu unterstützen, ist im Forschungsprojekt ADAPT-HEAT an der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln und der Uniklinik Köln die CALOR-Liste (lateinisch calor = Hitze, Wärme) entwickelt worden, die online abrufbar ist. Sie bietet eine strukturierte Übersicht über hitzerelevante Medikamente sowie Hinweise zur sicheren Einnahme dieser Medikamente während Hitzeperioden.

Hitzeangepasste Verpflegung

Der Leitfaden „Wohl.Fühlen trotz(t) Hitze“ der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V. zeigt, wie hitzeangepasste Ernährung und ausreichende Flüssigkeitsversorgung in stationären Pflegeeinrichtungen praktisch umgesetzt werden können und enthält konkrete Empfehlungen für heiße Tage.

Ergänzend bieten die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) und die Fachstelle für Ernährung Rheinland-Pfalz Hinweise zu geeigneten Speisen und Getränken bei Hitze, insbesondere für Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung wie Kliniken, Senioreneinrichtungen und soziale Einrichtungen.

Weitere Ansätze zur nachhaltigen Verpflegung bieten die Caritas NRW und das Kochbuch „Klimagesund kochen und genießen“ des Paritätischen und von KLUG.

Trinkflaschen unterwegs auffüllen mit der Initiative Refill: Selbst profitieren oder Partner werden

Die Initiative Refill Deutschland verzeichnet auf einer sog. „Karte von Morgen“ Stationen, an denen Menschen sich ihre Trinkflaschen auffüllen können, statt unterwegs Plastikflaschen zu kaufen. Wer beruflich selbst oder mit Gruppen unterwegs ist, finden auf der Karte deutschlandweit rund 8.000 Stationen. Darunter auch einzelne Dienste und Einrichtungen der Caritas – wer Teil der Initiative werden möchte, benötigt feste Öffnungszeiten und eine Flaschenfüllmöglichkeit über das Personal oder durch Selbstbedienung der Kunden. Dabei ist es egal, ob Apotheke, Beratungsstelle oder Altenheim, ob Geschäftsstelle, Café oder Sozialkaufhaus, ob auf dem Land oder in der Klein- oder Großstadt.

Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes

Durch Anmeldung zum Newsletter des Hitzewarnsystems des Deutschen Wetterdienstes (DWD) erhält man Hitzewarnungen in den Monaten Mai bis August. Diese werden dort für den aktuellen Tag und den Folgetag nach Kreisen differenziert veröffentlicht. Zusätzlich ist ein Hitzetrend zu finden. Dieser beinhaltet die Tage ab dem zweiten Folgetag bis fünf Tage in die Zukunft. Die Hitzewarnungen können für ein oder mehrere Bundesländer und/oder Landkreise abonniert werden. Die Warnstufen des DWD können zudem in Hitzeschutz- und Hitzeaktionspläne integriert und mit konkreten Maßnahmen verknüpft werden, beispielsweise der Aktivierung von Trinkplänen, der Anpassung von Arbeits- und Tagesabläufen oder der verstärkten Unterstützung besonders gefährdeter Personen.

Hitzeflyer und Kommunikationsleitfäden für verschiedene Zielgruppen

Die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) stellt Informationen zum Hitzeschutz in verschiedenen Sprachen und Leitfäden zur Ansprache verschiedener Bevölkerungsgruppen zum Download bereit.

Der „Hitzeknigge“ des Umweltbundesamtes

Der Knigge bündelt praktische Tipps für den Umgang mit Hitze im Alltag. Er informiert über gesundheitliche Risiken und gibt Empfehlungen zu Trinken, Ernährung, Sonnenschutz und dem Kühlen von Räumen. Der Ratgeber eignet sich gut für die Information von Mitarbeitenden, Klientinnen, Bewohnerinnen und Angehörigen und ist in mehreren Sprachen sowie in leichter Sprache verfügbar. Dadurch können Informationen zum Hitzeschutz möglichst viele Menschen erreichen.

KLUG-Podcast: „Kühle Köpfe – Hitzeprävention in Kita, Kommune und Betrieb“

Im Podcast der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG) diskutieren Expert_innen konkrete Lösungsansätze und praxistaugliche Strategien für den Hitzeschutz – besonders in sensiblen Lebensbereichen wie Kitas, Pflegeeinrichtungen, kommunaler Verwaltung und Betrieben.

Das Zentrum für Klimaanpassung hilft praxisnah mit Hotline, Datenbank & Veranstaltungen

Wie funktioniert Klimaanpassung in der Praxis, wo gibt es Beispiele und weiterführende Informationen, die helfen? Mit praxis- und bedarfsorientierten Beratungsangeboten soll das Zentrum Klimaanpassung Kommunen und sozialen Einrichtungen den Einstieg in die Klimaanpassung erleichtern. Expertinnen und Experten beraten in allen Phasen der Anpassung an den Klimawandel: Bei der Suche nach passenden Förderprogrammen, der Entwicklung von Anpassungskonzepten oder der Ermittlung der richtigen Anbieter für die Umsetzung von Maßnahmen zur Klimaanpassung sowie bei der Kommunikation und Vernetzung mit Akteur*innen vor Ort. Das Zentrum wurde eingerichtet durch das Deutsche Institut für Urbanistik gGmbH (Difu) und adelphi im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN). Auf der Website gibt es eine Förderdatenbank, zur individuellen Beratung eine Hotline sowie regelmäßige Veranstaltungen.

Beratung zu Klimaanpassung und Nachhaltigkeit

Mit dem Projekt„WIRksam: Gemeinsam Nachhaltigkeit gestalten“ unterstützt der Paritätische gemeinwohlorientierte Unternehmen und Organisationen dabei, Klimaanpassung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit strategisch zu verankern. Das Angebot umfasst individuelle Erstberatungen, unter anderem zu Klimarisikoanalysen, Klimaanpassungszielen und konkreten Anpassungsmaßnahmen, sowie Informationsveranstaltungen und Vernetzungsmöglichkeiten.

Eine laufend aktualisierte Übersicht zu Fördermöglichkeiten für Klimaanpassungs- und Klimaschutzmaßnahmen finden Sie hier unter den Reitern „Gebäude & Sanierung“, „Natürlicher Klimaschutz“, „Mobilität“ und „Klimaanpassung“.

Eine laufend aktualisierte Übersicht zu Veranstaltungen im Themenfeld Klimaanpassung und Klimaschutz finden Sie hier unter „Termine“.