Themen dieser Ausgabe sind u.a.: Bahnhofsmissionen NRW starten landesweite Spendenkampagne | Masterstudiengang Interreligiöse Dialogkompetenz in Köln | Caritas fordert gesetzliche Grundlage zur verlässlichen Finanzierung von Babylotsen

Ausgabe 04 – 2026 | 26. Februar 2026

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  Aktuell  

„Kürzungen bei Integrationskursen sind sehr kurzsichtig“

Caritas in NRW schließt sich der scharfen Kritik am Zulassungsstopp an

Die Caritas in Nordrhein-Westfalen warnt eindringlich vor den geplanten Kürzungen und Zugangsbeschränkungen bei staatlich geförderten Integrationskursen. Die Entscheidung der Bundesregierung, seit Ende 2025 keine Berechtigungsscheine mehr für die freiwillige Teilnahme an Integrationskursen zu erteilen und die kostenfreie Teilnahme künftig nur noch auf Menschen mit verpflichtendem Anspruch zu beschränken, sei ein falsches Signal für eine gelingende Integration, betont Dr. Frank Johannes Hensel, Sprecher der Caritasdirektoren in NRW.

„Sprache ist das Herz jeder Integration. Denn Sprache ist der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe und Arbeitsmarktintegration – wer den Zugang dazu blockiert, torpediert genau das, wozu Politik sich sonst bekennt“, so Hensel. Er kritisiert, dass Menschen mit Bleibeperspektive, darunter EU-Bürgerinnen und -Bürger, Geduldete oder Geflüchtete aus der Ukraine, durch den aktuellen Zulassungsstopp faktisch von Kursen ausgeschlossen werden, obwohl sie Deutsch lernen und sich integrieren möchten. Das ist politisch sehr, sehr kurzsichtig“, sagt Hensel auch mit Blick auf dringend benötigte Arbeitskräfte.

Die Kürzungspläne treffen zehntausende Menschen, die motiviert und willens sind, an deutschen Sprach- und Orientierungskursen teilzunehmen – und für die sogar ausreichend Plätze vorhanden wären. Dies sorge nicht nur für Frustration bei den Betroffenen, sondern untergrabe den Vertrauensschutz und die verlässliche Planung der Integrationsinfrastruktur.

Hensel macht deutlich: „Integration ohne Sprache ist zum Scheitern verurteilt. Die jetzigen Einschränkungen verschärfen gesellschaftliche Spaltungen, statt sie zu überwinden. Sie gefährden den Arbeitsmarktzugang, behindern Teilhabe und erhöhen langfristig soziale Kosten.“ Die Caritas ruft Bund und Länder dazu auf, den Zugang zu Integrationskursen sofort wieder offen und bedarfsgerecht zu gestalten und die Förderung dieser Angebote nicht als Kürzungsposten zu betrachten, sondern als Investition in den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Fachkräftesicherung.

Die Caritas in NRW fordert, den Zulassungsstopp unverzüglich zurückzunehmen und die Integrationskurse als zentrales Element einer nachhaltigen Integrationspolitik sicherzustellen – zugänglich für alle, die lernen, leben und arbeiten wollen in Deutschland.

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Weiterhelfen, begleiten, Halt geben und Mut machen

Bahnhofsmissionen NRW starten landesweite Spendenkampagne

Insgesamt 1,25 Millionen Euro hat das nordrhein-westfälische Arbeits- und Sozialministerium (MAGS) den ökumenischen Bahnhofsmissionen zur Verfügung gestellt, um akute Finanzierungslücken zu schließen und wichtige Projekte anzuschieben. Dazu gehört auch die Entwicklung eines zeitgemäßen Fundraisingkonzepts. „Die Bahnhofsmissionen in NRW bieten rund eine Million Hilfestellungen im Jahr. Sie geben Orientierung an den Bahnhöfen, helfen in Notlagen und sind genau dort, wo geschwächte, einsame und notleidende Menschen ankommen. Die besondere Förderung durch das MAGS ermöglicht es uns, die Arbeit der aktuell 23 Bahnhofsmissionen in NRW zu stützen und eine Fundraisingkampagne zu starten, damit dieses wichtige Angebot an unseren NRW-Bahnhöfen stabil bleiben kann“, so Dr. Frank Johannes Hensel, Direktor des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln.

Sichtbares Ergebnis der Landes-Starthilfe ist die erste NRW-weite Spendenkampagne. In den relevanten On- und Offline-Medien zeigt sie die vielfältigen, aber häufig unbekannten Angebote und Zielgruppen der Bahnhofsmissionen: Wohnungslose, die sich aufwärmen, Seelsorge bei einer Tasse Kaffee, die Weitervermittlung in die sozialen Hilfesysteme der jeweiligen Kommune oder die Begleitung Reisender mit und ohne Mobilitätseinschränkung. 

Durch ihre Nähe zu den Sorgen der Menschen sind die Bahnhofsmissionen der Seismograf für gesellschaftliche Nöte und Veränderungen. Das weiß auch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Mit seiner Unterstützung leistet es praktische Hilfe zur Selbsthilfe, wie Bahnhofsmissionen sie aus ihrer eigenen Arbeit kennen. Jetzt liegt es an den Bürgerinnen und Bürgern, die Menschlichkeit zu ihrer Mission zu machen – mit möglichst vielen Spenden für die Zukunft der Bahnhofsmissionen und mehr Zusammenhalt in Nordrhein-Westfalen.

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Religiöse Vielfalt verstehen und einordnen

Masterstudiengang Interreligiöse Dialogkompetenz in Köln

Der berufsbegleitende Masterstudiengang Interreligiöse Dialogkompetenz des Erzbistums Köln richtet sich an Menschen, die beruflich oder persönlich mit religiöser Vielfalt in unserer Gesellschaft zu tun haben. Das können Mitarbeitende aus verschiedenen Arbeitsbereichen wie zum Beispiel Integration, Soziale Arbeit, Caritas oder Bildung sein. Voraussetzung für eine Bewerbung ist ein abgeschlossenes berufsqualifizierendes Hochschulstudium (Bachelor, Diplom oder Magister) in einem Fach der Human-, Sozial- oder Geisteswissenschaften. Außerdem wird eine mindestens einjährige Berufserfahrung vorausgesetzt.

Der Studiengang vermittelt fundiertes Wissen über die Weltreligionen, aber auch über atheistische, agnostische oder humanistische Sichtweisen. Vor dem Hintergrund des eigenen Glaubens sollen die Studierenden religiöse Vielfalt in der Moderne verstehen und einordnen können.

Schließlich erwerben sie in Theorie und Praxis Fähigkeiten, das gesellschaftliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen verantwortlich zu gestalten. Ein Schwerpunkt des Studiums liegt außerdem in der Planung, Entwicklung und Durchführung eines eigenen Projekts.

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  Veranstaltungen  

„4 Pfoten für Sie“ – Hundebesuchsdienst für Menschen mit Demenz

DiAG Ehrenamt lädt zur digitalen DenkBar ein

Die DenkBar der Diözesan-Arbeitsgemeinschaft Ehrenamt bietet Gelegenheit, unterschiedliche ehrenamtliche Angebote kennenzulernen und sich über Erfahrungen und Herausforderungen auszutauschen. Am 4. März von 17.30 bis 18.30 Uhr mit dem Thema „4 Pfoten für Sie“ – ein Besuchsdienst, bei dem geschulte ehrenamtliche Helferinnen und Helfer Menschen mit Demenz den Kontakt zu Tieren ermöglichen und für Lebensfreude sorgen.

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„Länger zuhause mit KI!“

Neue Vorträge im Onlineforum ALTER zum Informieren, mitdenken, mitdiskutieren

Das Onlineforum ALTER greift aktuelle Fragestellungen aus professioneller Pflege, sozialer Begleitung, Ethik und Seelsorge auf. Es bietet fachliche Impulse, praxisnahe Perspektiven und Raum für differenzierten Austausch.

Im ersten Halbjahr stehen die Themen Künstliche Intelligenz in der Pflege, Seelsorge sowie kultursensible Pflege im Fokus. Expertinnen und Experten teilen ihre Erfahrungen, eröffnen neue Blickwinkel und laden zur Diskussion ein.

Los geht es am 12. März mit dem Thema „KI – länger zuhause mit KI! Das Altenheim kann warten“. Referent ist Martin Schnellhammer vom livinglab der Hochschule Osnabrück.

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„Was tun im Erbfall?"

CaritasStiftung im Gespräch gibt Orientierung bei der Nachlassregelung

Nach einem Todesfall kommt vieles gleichzeitig. Trauer, Organisation, Papierkram. Und die Angst, etwas Wichtiges zu übersehen. Welche Unterlagen brauche ich sofort. Was muss ans Standesamt, zur Bank, zur Versicherung. Und was sollte ich besser erst prüfen, bevor ich unterschreibe oder Entscheidungen treffe. CaritasStiftung im Gespräch informiert Interessierte umfassend rund um das Thema: „Was tun im Erbfall? Orientierung und To-dos von den ersten Tagen bis zur Nachlassregelung“

Die Veranstaltung findet am 18. März von 17 bis 18.30 Uhr, in der CaritasStiftung für das Erzbistum Köln statt. Anmeldungen sind bis zum 13. März möglich. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt, es zählt die Reihenfolge der Anmeldung. 

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CaritasCampus

10 Jahre Fort- und Weiterbildungsangebote

„Bildung ist die mächtigste Waffe, um die Welt zu verändern“, erkannte Nelson Mandela. Möglichkeiten, neue Bildungschancen zu nutzen, bietet das CaritasCampus-Programm in Hülle und Fülle. Mehr als 400 Angebote stehen in Präsenz, als Web- oder Online-Seminar für Sie bereit, ergänzt durch gemischte Formate, Inhouse- oder Teamschulungen. Auch Angebote zu Bildungsurlauben des Kölner Diözesan-Caritasverbandes finden Sie im aktuellen Programm.

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  Politik & Positionen  

„Babylotsen gehören zur Grundausstattung von Geburtskliniken“

Caritas fordert gesetzliche Grundlage zur verlässlichen Finanzierung von Babylotsen

Der Deutsche Caritasverband und die Stiftung SeeYou fordern die Bundesregierung auf, zeitnah eine gesetzliche Grundlage für die Finanzierung von Lotsendiensten in Deutschlands Geburtskliniken zu schaffen. Babylotsen beraten Eltern unmittelbar nach der Entbindung und vermitteln den Zugang zu weiterführenden Hilfsangeboten.

Bei 15 Prozent der in Deutschland geborenen Kinder ist eine gute Entwicklung heute erkennbar gefährdet, weil die Familien erheblich belastet und Unterstützungsangebote für sie nur schwer erreichbar sind. Das sind doppelt so viele wie 2017. Die Zahl der Fälle von Vernachlässigung und Misshandlung ist auf einem Höchststand. Die gesetzlich verbindliche Finanzierung von Babylotsen-Angeboten, für die pro Geburt 56 Euro veranschlagt werden müssten, ist deutlich weniger kostspielig als die Folgekosten der beschriebenen Gefahren, betonte der Caritasverband bei einer Veranstaltung mit Bundestagsabgeordneten in Berlin. Die Finanzierung könnte zu je 50 Prozent aus Mitteln der Gesundheits- und der Jugendhilfe erfolgen.

Mit ihrem konkreten Gesetzesvorschlag zur Finanzierung der Babylotsen aus Mitteln der Gesundheits- und der Kinder- und Jugendhilfe greifen Deutscher Caritasverband und SeeYou Beschlüsse der Jugend- und Familienministerkonferenz sowie der Gesundheitsministerkonferenz aus den Jahren 2024 und 2025 auf. Beide Konferenzen hatten die Bundesregierung aufgefordert, einen entsprechenden Regelungsvorschlag vorzulegen. Die neue Bundesregierung hat sich der ressortübergreifenden Zusammenarbeit und der Staatsmodernisierung zur besseren Erreichbarkeit wichtiger Leistungen verschrieben, Lotsendienste in Geburtskliniken wären ein besonders drängender Anwendungsfall.

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Ein Gesetz zur Stärkung der Freiwilligendienste „ist überfällig“

Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa begrüßt die Ankündigung von Bundesfamilienministerin Karin Prien

„Die Vorlage eines Freiwilligendienst-Stärkungsgesetzes ist überfällig. Wir als Deutscher Caritasverband begrüßen das Vorhaben ausdrücklich. Die Ministerin nimmt ernst, was der Bundestag mit seinem Entschließungsantrag zum Wehrdienstmodernisierungsgesetz formuliert und was die Münchner Sicherheitskonferenz bestätigt hat: Die sicherheitspolitische Lage setzt unsere Demokratie zunehmend unter Druck. Dem können wir nicht allein militärisch begegnen. Freiwilligendienste leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt und stärken unsere Demokratie. Sie sind umfassend attraktiv auszugestalten.“

Die Caritas-Präsidentin mahnt: „In den letzten Jahren hat ein ständiges Hin und Her bei der Finanzierung der Freiwilligendienste die Träger und Einsatzstellen verunsichert. Das muss ein Ende haben. Das angekündigte Gesetz darf das Pferd allerdings nicht von hinten aufzäumen. Solange nicht klar ist, ob eine neue Wehrpflicht kommt und ob sie als Bedarfs- oder als allgemeine Wehrpflicht gestaltet wird, ist eine Neuordnung des Zivildienstes nur sehr begrenzt sinnvoll möglich.

Für die Jugendfreiwilligendienste braucht es in jedem Fall einen Rechtsanspruch auf Förderung, eine qualifizierte pädagogische Begleitung, eine auskömmliche Refinanzierung eines angemessenen Taschengeldes und das Deutschlandticket für alle Freiwilligendienstleistenden.

Für einen künftigen Zivildienst fordern wir, dass für anerkannte Einsatzstellen für das Freiwillige Soziale Jahr und die Bundesfreiwilligendienste kein eigenes Anerkennungsverfahren als Einsatzstelle für den Zivildienst mehr erforderlich ist. Als Verband der Freien Wohlfahrtspflege stehen wir bereit, konstruktiv an der Ausgestaltung eines Freiwilligendienst-Stärkungsgesetzes mitzuwirken, dass die Krisenresilienz unseres Landes langfristig stärkt.“

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  Vor Ort  

„Einsamkeit – (k)ein Tabu“

Podium im Bonner Münster

Einsamkeit ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit, die sich nicht auf eine Personengruppe beschränkt, sondern jeden, unabhängig von Alter, sozialer Schicht und Gruppenzugehörigkeit treffen kann. Was der eine als wohltuendes Alleinsein (positive Isolation) empfindet, kann für den anderen quälende Einsamkeit bedeuten. Es gibt keine feste medizinische Definition oder einen objektiven Gradmesser für Einsamkeit. Das Gefühl ist unabhängig von der tatsächlichen Anzahl der Menschen um einen herum. Oftmals ist Einsamkeit mit Scham behaftet, weshalb Betroffene selten offen darüber sprechen.

Das Stadtdekanat Bonn bringt zusammen mit dem Katholischen Bildungsforum, der Caritas Bonn, der Katholischen Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen, dem Katholikenrat, der Diakonie, dem Evangelischen Forum Bonn und der TelefonSeelsorge am 5. März das Thema mit Experten in die Öffentlichkeit. Das Podium im Bonner Münster ist der Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen zum Thema Einsamkeit, die mit allen Kooperationspartnern in den kommenden Monaten umgesetzt werden.

Weitere Informationen und kostenlose Tickets

„Theaterfieber“ in Düsseldorf

Gemeinsames Projekt von Caritas und Schauspielhaus

Caritas und Düsseldorfer Schauspielhaus wollen gemeinsam mehr Menschen eine kulturelle Teilhabe ermöglichen. Angesprochen werden vor allem Bürger, die nicht zum Stammpublikum der großen Bühnen gehören. Ermöglichen soll das eine Kooperationsvereinbarung, die die Caritas in das bereits bestehende Projekt „Theaterfieber“ integriert. 

An der Kooperation beteiligen sich mehrere Einrichtungen des Caritasverbandes Düsseldorf, darunter Kindertagesstätten, das Rather Familienzentrum, neun offene Ganztagsschulen sowie die „youngcaritas“. Für den Wohlfahrtsverband stelle Theaterfieber eine wertvolle Ergänzung der sozialen Arbeit dar, meint Anna Gockel-Gerber, Vorstandsvorsitzende des Caritasverbandes Düsseldorf. Mit dem Jungen Schauspiel habe der Verband sehr viel gemeinsam. „Barrieren beseitigen, neue Perspektiven ermöglichen, Empathie und gegenseitiges Verständnis fördern – das ist auch uns ein wichtiges Anliegen“, so Gockel-Gerber. Zudem lüden Theater dazu ein, die Welt und sich selbst mit anderen Augen zu sehen.

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  Medientipp  

„Gemeinsam nicht einsam“

Caritas Köln mit Fußgruppe beim Rosenmontagsumzug dabei

Es war eine absolute Premiere. Beim Kölner Rosenmontagszug war die Caritas erstmals mit einer Fußgruppe dabei. Anlass dafür ist der 111. Geburtstag der Caritas Köln. Als Lappenclown verkleidet, ging auch die Präsidentin des Deutschen Caritasverbands mit. Das Domradio sprach vor dem Zug mit Eva Welskop-Deffaa.

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